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	<title>Kommentare zu Yogabuch.com - Blog</title>
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	<description>Verbinde dich mit Informationen zur Erhellung und Erweiterung des Bewusstseins und erkenne deine Göttlichkeit!</description>
	<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 01:53:09 +0000</pubDate>
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		<item>
		<title>Kommentare von Walter Huber zu Sexuelle Ver(w)irrung</title>
		<link>http://blog.yogabuch.com/yogasex-sex-und-yoga/2010/01/20/sexuelle-erwirrung.html#comment-693</link>
		<dc:creator>Walter Huber</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 07:19:17 +0000</pubDate>
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		<description>S. geehrter Herr Asen!

Mit großem Interesse habe ich Ihren Artikel gelesen. Leider hat Sie mittendrinn wohl ein Schreibstopp lahm gelegt? Denn unmittelbar nachdem Sie den sogenannten "Austausch-Organen" von Mann und Frau einerseits zwar eine höhere Bedeutung wie eine "unmittelbare physische Manifestation zeitloser Lebens- und Liebesprinzipien" zuschreiben und andererseits die Behauptung aufstellen, dass "körperlicher Sex eine fatale Angelegenheit sei... und es keine Freude im sexuellen Akt gibt", ist der Artikel leider auch schon zu Ende. Wie kann man denn nun Ihrer Ansicht nach durch die Anwendung dieser zeitlosen Lebens- und Liebesprinzipien zu einer Erfahrung einer erfüllten sexuellen Beziehung kommen? Denn hoch denken und Sex einfach nur auf die Zeugung von Kindern zu beschränken wie Swami Prabhupada dies in der von Ihnen angepriesenen Bhagavad-Gita empfiehlt, mag Priestern durchaus möglich sein. Aber man darf nicht ignorieren, dass das daraus resultierende Verhalten seiner Anhänger teilweise zu Kindesmissbrauch in großem Ausmaß geführt hat und auch viele verheiratete Haushälter sind frustriert oder nehmen gar psychiatrische Hilfe in Anspruch, weil ein Leben ohne Sex für sie ganz einfach zu früh ist! Und deshalb nicht funktioniert. Denn wer kann sich heute noch mehr als drei bis vier Kinder leisten? Und dann ist Schluß mit Sex und als Asket soll man dann mit Ehefrau und Kindern zusammen leben? Ohne jeglichen Sex? Es mag durchaus solch asketisch veranlagte Menschen geben und vielleicht gehören Sie ja auch dazu, aber für einen Durchnittsmenschen wie mich erscheint das nicht besonders natürlich. Daher auch meine Frage:Wie praktizieren Sie selbst diese Lebensweise in Ihrem Familienleben, wenn Ihr "Bedarf" an Kindern gedeckt ist? Warum bieten Sie den Lesern Ihres Blogs nicht den Ausweg an, den Sie doch zu kennen scheinen? 

Andererseits stellt sich mir die Frage, ob die vom Ihnen angesprochene Frustration beim Sex nicht einfach nur daher kommt, dass man die Sache von der falschen Seite her angeht? Ich habe einmal das Beispiel gehört, dass man durch das fachkundige Aneinanderreiben von trockenen Holzstöcken ein Feuer entfachen kann. Das funktioniert, weil das Feuer bereits im Holz vorhanden ist. Ähnlich ist es auch mit der Sexualität. Wenn man Freude im sexuellen Akt "entfachen" will, so wird dies vermutlich auch nur der Fall sein, wenn in den betreffenden Personen bereits Freude vorhanden ist! 

Die Freude von der ich hier spreche, darf auf keinen Fall mit mentaler Lust verwechselt werden. Die Beziehungen und Erfahrungen der frustrierten Frauen, die Sie erwähnen, scheinen rein von Lust angetrieben worden zu sein. Lust gründet auf materielles Ego, auf Ausbeutung und dass Bedürfnisse und Erwartungen befriedigt werden. Wenn Bedingungen sich erfüllen oder erfüllt werden, kommt "Freude" auf. Wenn Erwartungen und Bedingungen sich nicht erfüllen, dann hasst man sich, man hasst den Partner, Gott und die ganze Welt. Das ist der Charakter der Lust. Lust mag im Sexleben zu Beginn sehr oft wie Freude erscheinen. Aber aufgrund ihres ausbeuterischen und asozialen Charakters, dass man nur "freudvoll" ist, wenn sich die eigenen egoistischen Erwartungen erfüllen, führt sie irgendwann unweigerlich zu Enttäuschung, zu Zorn, Frust und Hass. Denn niemand in dieser Welt ist in der Lage, all unsere ständig zunehmenden Erwartungen befriedigen zu können. Die Lust ist vergleichbar mit dem Zustand von nassem Holz. Nasses Holz kann man reiben und reiben, bis man es vielleicht irgendwann aufgerieben hat. Aber nicht ein Fünkchen Feuer wird dabei entstehen. Stattdessen wird Zorn, Wut und Frust die Folge sein. In derselben Weise wird durch das lustvolle Aneinanderreiben der Genitalien niemals Freude entstehen, solange unser Bewusstsein nicht von spiritueller Freude bestimmt wird.

Als spirituelle Freude definiere ich jene Liebe und Freude, die nicht von Bedingungen und Bedürfnissen eines körperlichen Egos abhängig ist. Diese Freude kann man weder durch positives Denken, Autosuggestion, Horoskope oä. herbeiführen, weil sie von nicht-materieller Natur ist: Sie ist eine natürliche Erfahrung eines bedingungslosen Daseins als Teil der göttlichen Liebe. In der Bhagavad-Gita von Swami Prabhupada heisst es doch, dass das höchste spirituelle Wesen Seine grenzenlose Freude (= Liebe) in unzählige spirituelle "Funken" erweitert. Und diese Funken sind wir als spirituelle Wesen, wir sind Teile der göttlichen Freude und Liebe. Wenn auch aus diversen Gründen momentan verkörpert in fein- und grobstofflichen Energien und gefangen in seiner eigenen "materiellen" Umwelt. Dennoch ist unser göttliches Sein als spirituelle Wesen nicht abhängig von Bedingungen, weil niemand uns dieses Sein als ewige Teile der göttlichen Freude nehmen kann. Man muss es nur wissen und dann danach handeln. Und wenn wir uns bewusst werden, dass wir "Teile" des höchsten Lebens sind, werden wir die wahre Natur unseres Seins, die unzerstörbare und bedingungslose Freude, sogar in diesem "materiellen" Körper und in dieser "materiellen" Welt erfahren können. Und wenn sich zwei Personen in einem solchen Bewusstsein vereinen, so kann niemand sich die Freude und die Kraft vorstellen, die in einem solchen sexuellen Akt freigesetzt werden kann. Natürlich mag Sexualität auf einer höheren Ebene in einer völlig anderen Form erscheinen, wenn die Sinne eins sind und jeder Sinn die Funktion des anderen Sinnes erfüllt. Aber ich bin soweit Realist, dass ich sage, dass mein gegenwärtiges Dasein in einem materiellen Körper zwar eine zeitweilige Existenz ist, aber trotzdem ist es eine Tatsache. Und entsprechend dem möchte ich jetzt auch die Sexualität in der Form erfahren, wie sie mir gegeben ist. Wichtig ist für mich das, was-jetzt-ist und der Charakter eines Menschen zeigt sich für mich daran, wie jemand mit dem umgeht. 

Lieber Herr Asen, meiner Erfahrung nach gibt es die Freude im körperlichen sexuellen Akt sehr wohl, wenn Bewusstsein und Geist von der göttlichen Freude und Liebe des spirituellen Seins erfüllt sind, d.h. wenn wir es von der richtigen Seite her angehen. Vielleicht haben sie sogar das gemeint, aber statt "körperlicher Sex ist eine fatale Angelegenheit" hätten Sie dann schreiben müssen, "körperlicher Sex ohne spirituelle Freude bzw. ohne eine spirituelle Identität als Teil der göttlichen Liebe, ist eine fatale Angelegenheit". Das wäre nämlich eine ganz andere Perspektive.

In Demut grüße ich Sie und wünsche Ihnen alles Gute
Ihr Walter Huber</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>S. geehrter Herr Asen!</p>
<p>Mit großem Interesse habe ich Ihren Artikel gelesen. Leider hat Sie mittendrinn wohl ein Schreibstopp lahm gelegt? Denn unmittelbar nachdem Sie den sogenannten &#8220;Austausch-Organen&#8221; von Mann und Frau einerseits zwar eine höhere Bedeutung wie eine &#8220;unmittelbare physische Manifestation zeitloser Lebens- und Liebesprinzipien&#8221; zuschreiben und andererseits die Behauptung aufstellen, dass &#8220;körperlicher Sex eine fatale Angelegenheit sei&#8230; und es keine Freude im sexuellen Akt gibt&#8221;, ist der Artikel leider auch schon zu Ende. Wie kann man denn nun Ihrer Ansicht nach durch die Anwendung dieser zeitlosen Lebens- und Liebesprinzipien zu einer Erfahrung einer erfüllten sexuellen Beziehung kommen? Denn hoch denken und Sex einfach nur auf die Zeugung von Kindern zu beschränken wie Swami Prabhupada dies in der von Ihnen angepriesenen Bhagavad-Gita empfiehlt, mag Priestern durchaus möglich sein. Aber man darf nicht ignorieren, dass das daraus resultierende Verhalten seiner Anhänger teilweise zu Kindesmissbrauch in großem Ausmaß geführt hat und auch viele verheiratete Haushälter sind frustriert oder nehmen gar psychiatrische Hilfe in Anspruch, weil ein Leben ohne Sex für sie ganz einfach zu früh ist! Und deshalb nicht funktioniert. Denn wer kann sich heute noch mehr als drei bis vier Kinder leisten? Und dann ist Schluß mit Sex und als Asket soll man dann mit Ehefrau und Kindern zusammen leben? Ohne jeglichen Sex? Es mag durchaus solch asketisch veranlagte Menschen geben und vielleicht gehören Sie ja auch dazu, aber für einen Durchnittsmenschen wie mich erscheint das nicht besonders natürlich. Daher auch meine Frage:Wie praktizieren Sie selbst diese Lebensweise in Ihrem Familienleben, wenn Ihr &#8220;Bedarf&#8221; an Kindern gedeckt ist? Warum bieten Sie den Lesern Ihres Blogs nicht den Ausweg an, den Sie doch zu kennen scheinen? </p>
<p>Andererseits stellt sich mir die Frage, ob die vom Ihnen angesprochene Frustration beim Sex nicht einfach nur daher kommt, dass man die Sache von der falschen Seite her angeht? Ich habe einmal das Beispiel gehört, dass man durch das fachkundige Aneinanderreiben von trockenen Holzstöcken ein Feuer entfachen kann. Das funktioniert, weil das Feuer bereits im Holz vorhanden ist. Ähnlich ist es auch mit der Sexualität. Wenn man Freude im sexuellen Akt &#8220;entfachen&#8221; will, so wird dies vermutlich auch nur der Fall sein, wenn in den betreffenden Personen bereits Freude vorhanden ist! </p>
<p>Die Freude von der ich hier spreche, darf auf keinen Fall mit mentaler Lust verwechselt werden. Die Beziehungen und Erfahrungen der frustrierten Frauen, die Sie erwähnen, scheinen rein von Lust angetrieben worden zu sein. Lust gründet auf materielles Ego, auf Ausbeutung und dass Bedürfnisse und Erwartungen befriedigt werden. Wenn Bedingungen sich erfüllen oder erfüllt werden, kommt &#8220;Freude&#8221; auf. Wenn Erwartungen und Bedingungen sich nicht erfüllen, dann hasst man sich, man hasst den Partner, Gott und die ganze Welt. Das ist der Charakter der Lust. Lust mag im Sexleben zu Beginn sehr oft wie Freude erscheinen. Aber aufgrund ihres ausbeuterischen und asozialen Charakters, dass man nur &#8220;freudvoll&#8221; ist, wenn sich die eigenen egoistischen Erwartungen erfüllen, führt sie irgendwann unweigerlich zu Enttäuschung, zu Zorn, Frust und Hass. Denn niemand in dieser Welt ist in der Lage, all unsere ständig zunehmenden Erwartungen befriedigen zu können. Die Lust ist vergleichbar mit dem Zustand von nassem Holz. Nasses Holz kann man reiben und reiben, bis man es vielleicht irgendwann aufgerieben hat. Aber nicht ein Fünkchen Feuer wird dabei entstehen. Stattdessen wird Zorn, Wut und Frust die Folge sein. In derselben Weise wird durch das lustvolle Aneinanderreiben der Genitalien niemals Freude entstehen, solange unser Bewusstsein nicht von spiritueller Freude bestimmt wird.</p>
<p>Als spirituelle Freude definiere ich jene Liebe und Freude, die nicht von Bedingungen und Bedürfnissen eines körperlichen Egos abhängig ist. Diese Freude kann man weder durch positives Denken, Autosuggestion, Horoskope oä. herbeiführen, weil sie von nicht-materieller Natur ist: Sie ist eine natürliche Erfahrung eines bedingungslosen Daseins als Teil der göttlichen Liebe. In der Bhagavad-Gita von Swami Prabhupada heisst es doch, dass das höchste spirituelle Wesen Seine grenzenlose Freude (= Liebe) in unzählige spirituelle &#8220;Funken&#8221; erweitert. Und diese Funken sind wir als spirituelle Wesen, wir sind Teile der göttlichen Freude und Liebe. Wenn auch aus diversen Gründen momentan verkörpert in fein- und grobstofflichen Energien und gefangen in seiner eigenen &#8220;materiellen&#8221; Umwelt. Dennoch ist unser göttliches Sein als spirituelle Wesen nicht abhängig von Bedingungen, weil niemand uns dieses Sein als ewige Teile der göttlichen Freude nehmen kann. Man muss es nur wissen und dann danach handeln. Und wenn wir uns bewusst werden, dass wir &#8220;Teile&#8221; des höchsten Lebens sind, werden wir die wahre Natur unseres Seins, die unzerstörbare und bedingungslose Freude, sogar in diesem &#8220;materiellen&#8221; Körper und in dieser &#8220;materiellen&#8221; Welt erfahren können. Und wenn sich zwei Personen in einem solchen Bewusstsein vereinen, so kann niemand sich die Freude und die Kraft vorstellen, die in einem solchen sexuellen Akt freigesetzt werden kann. Natürlich mag Sexualität auf einer höheren Ebene in einer völlig anderen Form erscheinen, wenn die Sinne eins sind und jeder Sinn die Funktion des anderen Sinnes erfüllt. Aber ich bin soweit Realist, dass ich sage, dass mein gegenwärtiges Dasein in einem materiellen Körper zwar eine zeitweilige Existenz ist, aber trotzdem ist es eine Tatsache. Und entsprechend dem möchte ich jetzt auch die Sexualität in der Form erfahren, wie sie mir gegeben ist. Wichtig ist für mich das, was-jetzt-ist und der Charakter eines Menschen zeigt sich für mich daran, wie jemand mit dem umgeht. </p>
<p>Lieber Herr Asen, meiner Erfahrung nach gibt es die Freude im körperlichen sexuellen Akt sehr wohl, wenn Bewusstsein und Geist von der göttlichen Freude und Liebe des spirituellen Seins erfüllt sind, d.h. wenn wir es von der richtigen Seite her angehen. Vielleicht haben sie sogar das gemeint, aber statt &#8220;körperlicher Sex ist eine fatale Angelegenheit&#8221; hätten Sie dann schreiben müssen, &#8220;körperlicher Sex ohne spirituelle Freude bzw. ohne eine spirituelle Identität als Teil der göttlichen Liebe, ist eine fatale Angelegenheit&#8221;. Das wäre nämlich eine ganz andere Perspektive.</p>
<p>In Demut grüße ich Sie und wünsche Ihnen alles Gute<br />
Ihr Walter Huber</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Stefan Wehmeier zu Astrologie und Kausalität</title>
		<link>http://blog.yogabuch.com/vedische-astrologie/2009/06/06/astrologie-und-kausalitat.html#comment-472</link>
		<dc:creator>Stefan Wehmeier</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 14:13:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.yogabuch.com/?p=215#comment-472</guid>
		<description>Haben Sie schon Ihr Gehirn eingeschaltet? Wenn nicht, fangen Sie besser gleich damit an, denn sollte Ihnen das bis 2010 nicht gelingen, kommen wir nie mehr aus der Krise! 

Warum hat John Maynard Keynes 1944 auf der Bretton-Woods-Konferenz eine internationale umlaufgesicherte Währung (Bancor) vorgeschlagen? Weil Keynes wusste, dass Silvio Gesell Recht hatte, und dass - sollte weiterhin Zinsgeld verwendet werden - die Weltwirtschaft auf die globale Liquiditätsfalle (Armageddon) zusteuern würde. Also: Herzlichen Glückwunsch – wir stehen unmittelbar davor! Denn religiös Verblendeten fällt es unendlich schwer, sechs Gleichungen mit neun Unbekannten zu lösen: 

(001) Wer die Erklärung dieser Worte findet, wird den Tod nicht schmecken. 

(044) Jesus sagte: Wer den Vater lästern wird, dem wird man vergeben; wer den Sohn lästern wird, dem wird man vergeben; wer aber den heiligen Geist lästern wird, dem wird man nicht vergeben, weder auf der Erde noch im Himmel. 

(055) Jesus sagte: Wer nicht seinen Vater hasst und seine Mutter, wird mir nicht Jünger sein können. Und wer seine Brüder nicht hasst und seine Schwestern und nicht sein Kreuz trägt wie ich, wird meiner nicht würdig sein. 

(105) Jesus sagte: Wer den Vater und die Mutter kennen wird, er wird Sohn der Hure genannt werden. 

(106) Jesus sagte: Wenn ihr die zwei zu einem macht, werdet ihr Söhne des Menschen werden. Und wenn ihr sagt: "Berg, hebe dich hinweg!", wird er verschwinden. 

(113) Seine Jünger sagten zu ihm: "Das Königreich, an welchem Tag wird es kommen?" Jesus sagte: "Es wird nicht kommen, wenn man Ausschau nach ihm hält. Man wird nicht sagen: "Siehe hier oder siehe dort", sondern das Königreich des Vaters ist ausgebreitet über die Erde, und die Menschen sehen es nicht." *** 

(Nag Hammadi Library / Thomas-Evangelium) 

Einzig sinnvolle Lösung: 

Mutter = Summe aller Ersparnisse 
Hure = Finanzkapital 
Brüder und Schwestern = Sachkapitalien 
Berg = Rentabilitätshürde 
Tod = Liquiditätsfalle 
Vater = Kreditangebot 
Sohn = Kreditnachfrage 
heiliger Geist = umlaufgesichertes Geld 
Königreich = Natürliche Wirtschaftsordnung 

(Die originale Heilige Schrift - die "heilige Bibel" nur bis Genesis 11,9 - bezieht sich immer zuerst auf die ganze Kultur und erst danach auf den einzelnen Kulturmenschen!) 

Wenn wir diese eine sinnvolle Interpretation als richtig ansehen, war der Prophet Jesus von Nazareth das größte Genie aller Zeiten, und er entdeckte tatsächlich die einzig denkbare Möglichkeit, wie Menschen wirklich zivilisiert zusammenleben können: das Grundprinzip der absoluten Gerechtigkeit als Basis für die ideale Gesellschaft. 

Wäre Jesus der moralisierende Wanderprediger gewesen, zu dem ihn die "heilige katholische Kirche" degradierte, wüssten wir heute gar nicht, dass es jemals einen Propheten dieses Namens gegeben hat! Die "Moral" ist eine irrelevante Größe: solange es möglich ist, einen unverdienten Gewinn auf Kosten der Mehrarbeit anderer (Frucht vom Baum der Erkenntnis) zu erzielen, weil eine fehlerhafte Makroökonomie die Gesellschaft in Zinsgewinner und Zinsverlierer unterteilt, wäre selbst dann, wenn alle Menschen grundehrlich und auch noch hyperintelligent wären, der nächste Krieg unvermeidlich. Andererseits: sind leistungslose Kapitaleinkommen eigendynamisch auf Null geregelt, bedeutet es prinzipiell das Beste für alle, wenn jeder Einzelne nur das Beste für sich anstrebt. Der Moralbegriff löst sich auf. 

Mit freiwirtschaftlichem Gruß 

Stefan Wehmeier 

*** "Die Wirtschaftsordnung, von der hier die Rede ist, kann nur insofern eine natürliche genannt werden, da sie der Natur des Menschen angepasst ist. Es handelt sich also nicht um eine Ordnung, die sich etwa von selbst, als Naturprodukt einstellt. Eine solche Ordnung gibt es überhaupt nicht, denn immer ist die Ordnung, die wir uns geben, eine Tat, und zwar eine bewusste und gewollte Tat." 

Silvio Gesell</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Haben Sie schon Ihr Gehirn eingeschaltet? Wenn nicht, fangen Sie besser gleich damit an, denn sollte Ihnen das bis 2010 nicht gelingen, kommen wir nie mehr aus der Krise! </p>
<p>Warum hat John Maynard Keynes 1944 auf der Bretton-Woods-Konferenz eine internationale umlaufgesicherte Währung (Bancor) vorgeschlagen? Weil Keynes wusste, dass Silvio Gesell Recht hatte, und dass - sollte weiterhin Zinsgeld verwendet werden - die Weltwirtschaft auf die globale Liquiditätsfalle (Armageddon) zusteuern würde. Also: Herzlichen Glückwunsch – wir stehen unmittelbar davor! Denn religiös Verblendeten fällt es unendlich schwer, sechs Gleichungen mit neun Unbekannten zu lösen: </p>
<p>(001) Wer die Erklärung dieser Worte findet, wird den Tod nicht schmecken. </p>
<p>(044) Jesus sagte: Wer den Vater lästern wird, dem wird man vergeben; wer den Sohn lästern wird, dem wird man vergeben; wer aber den heiligen Geist lästern wird, dem wird man nicht vergeben, weder auf der Erde noch im Himmel. </p>
<p>(055) Jesus sagte: Wer nicht seinen Vater hasst und seine Mutter, wird mir nicht Jünger sein können. Und wer seine Brüder nicht hasst und seine Schwestern und nicht sein Kreuz trägt wie ich, wird meiner nicht würdig sein. </p>
<p>(105) Jesus sagte: Wer den Vater und die Mutter kennen wird, er wird Sohn der Hure genannt werden. </p>
<p>(106) Jesus sagte: Wenn ihr die zwei zu einem macht, werdet ihr Söhne des Menschen werden. Und wenn ihr sagt: &#8220;Berg, hebe dich hinweg!&#8221;, wird er verschwinden. </p>
<p>(113) Seine Jünger sagten zu ihm: &#8220;Das Königreich, an welchem Tag wird es kommen?&#8221; Jesus sagte: &#8220;Es wird nicht kommen, wenn man Ausschau nach ihm hält. Man wird nicht sagen: &#8220;Siehe hier oder siehe dort&#8221;, sondern das Königreich des Vaters ist ausgebreitet über die Erde, und die Menschen sehen es nicht.&#8221; *** </p>
<p>(Nag Hammadi Library / Thomas-Evangelium) </p>
<p>Einzig sinnvolle Lösung: </p>
<p>Mutter = Summe aller Ersparnisse<br />
Hure = Finanzkapital<br />
Brüder und Schwestern = Sachkapitalien<br />
Berg = Rentabilitätshürde<br />
Tod = Liquiditätsfalle<br />
Vater = Kreditangebot<br />
Sohn = Kreditnachfrage<br />
heiliger Geist = umlaufgesichertes Geld<br />
Königreich = Natürliche Wirtschaftsordnung </p>
<p>(Die originale Heilige Schrift - die &#8220;heilige Bibel&#8221; nur bis Genesis 11,9 - bezieht sich immer zuerst auf die ganze Kultur und erst danach auf den einzelnen Kulturmenschen!) </p>
<p>Wenn wir diese eine sinnvolle Interpretation als richtig ansehen, war der Prophet Jesus von Nazareth das größte Genie aller Zeiten, und er entdeckte tatsächlich die einzig denkbare Möglichkeit, wie Menschen wirklich zivilisiert zusammenleben können: das Grundprinzip der absoluten Gerechtigkeit als Basis für die ideale Gesellschaft. </p>
<p>Wäre Jesus der moralisierende Wanderprediger gewesen, zu dem ihn die &#8220;heilige katholische Kirche&#8221; degradierte, wüssten wir heute gar nicht, dass es jemals einen Propheten dieses Namens gegeben hat! Die &#8220;Moral&#8221; ist eine irrelevante Größe: solange es möglich ist, einen unverdienten Gewinn auf Kosten der Mehrarbeit anderer (Frucht vom Baum der Erkenntnis) zu erzielen, weil eine fehlerhafte Makroökonomie die Gesellschaft in Zinsgewinner und Zinsverlierer unterteilt, wäre selbst dann, wenn alle Menschen grundehrlich und auch noch hyperintelligent wären, der nächste Krieg unvermeidlich. Andererseits: sind leistungslose Kapitaleinkommen eigendynamisch auf Null geregelt, bedeutet es prinzipiell das Beste für alle, wenn jeder Einzelne nur das Beste für sich anstrebt. Der Moralbegriff löst sich auf. </p>
<p>Mit freiwirtschaftlichem Gruß </p>
<p>Stefan Wehmeier </p>
<p>*** &#8220;Die Wirtschaftsordnung, von der hier die Rede ist, kann nur insofern eine natürliche genannt werden, da sie der Natur des Menschen angepasst ist. Es handelt sich also nicht um eine Ordnung, die sich etwa von selbst, als Naturprodukt einstellt. Eine solche Ordnung gibt es überhaupt nicht, denn immer ist die Ordnung, die wir uns geben, eine Tat, und zwar eine bewusste und gewollte Tat.&#8221; </p>
<p>Silvio Gesell</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von David zu Toter angeschossen: Lebt!</title>
		<link>http://blog.yogabuch.com/philosophie-und-wissenschaft/2008/12/09/materiell.html#comment-9</link>
		<dc:creator>David</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 21:29:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.yogabuch.com/?p=152#comment-9</guid>
		<description>Als regelmäßiger Leser dieses Blogs gefällt es mir immer wieder zu sehen, wie treffend und auch scharfzüngig du die "wissenschaftlichen" Aktivitäten bloßstellst und als das präsentierst, was sie wirklich sind: unnütze, in sich selbst unschlüssige und hochgradig präpotent und absurde Darstellungen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als regelmäßiger Leser dieses Blogs gefällt es mir immer wieder zu sehen, wie treffend und auch scharfzüngig du die &#8220;wissenschaftlichen&#8221; Aktivitäten bloßstellst und als das präsentierst, was sie wirklich sind: unnütze, in sich selbst unschlüssige und hochgradig präpotent und absurde Darstellungen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Margarita Siebke zu Perfektionismus als Hauch des Todes</title>
		<link>http://blog.yogabuch.com/persoenliche-und-spirituelle-entwicklung/2008/10/25/perfektionismus-als-hauch-des-todes.html#comment-8</link>
		<dc:creator>Margarita Siebke</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 19:43:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.yogabuch.com/?p=13#comment-8</guid>
		<description>Tipp

Zu diesem Problem, dass sie da schildern, könnte eine Beschäftigung mit der Rechtfertigungslehre Luthers....gegründet auf den Römerbrief des Paulus interessant sein.


Es ist enttäuschend, aus ihren Artikeln zu lesen, wie unerlöst Sie doch sind. Jedenfalls nicht erlöster, als ich auch......ich meine bei soviel Radionik.etc.

Sie sehen die Welt unter Dämonischem Einfluß.....die Beobachtung ist nicht ganz falsch....und dennoch, wer zusehr auf den Dämon starrt, verschließt sein Herz vor Angst und Zorn.....es gilt den Dämon in der Welt zu lieben....oder besser die Welt mit ihren ganzen Schwächen anzunehmen wie sie ist.....das ist es, was Jesus mit Feindesliebe meint......wer den Teufel an die Wand malt, nährt den Dämon in sich. Wer beginnt, die Welt zu lieben, so wie sie ist, nämlich mit ihren ganzen zerstörerischen Tendenzen, die sie hat, der überwindet den Dämon in sich. Das erstaunliche ist: Die Welt beginnt mir dann ihre heile Seite zu zeigen. Probieren Sie es aus. Das ist allerdings ein Weg langer Übung, an den man sich zur Überwindung der Krise in der Lebensmitte unbedingt machen sollte (Sie scheinen mir voll in der Krise zu stecken)....es ist der Weg zur Annahme des eigenen Todes....und gleichzeitig der Überwindung des Todes....denn er kann nur überwunden werden, wenn er angenommen und voll erlebt wird.....zur Einübung des Todes gehört aber am Beginn die Annahme der Welt, als eine dem Tod und der Sucht/Sünde (Sünde ist Sucht) verfallenen Welt. Habe ich diese Tatsache akzeptiert, kann ich überhaupt erst beginnen zu lieben und zu leben. Und die Welt zeigt mir ihre Geborgenheit und Lebenskraft.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tipp</p>
<p>Zu diesem Problem, dass sie da schildern, könnte eine Beschäftigung mit der Rechtfertigungslehre Luthers&#8230;.gegründet auf den Römerbrief des Paulus interessant sein.</p>
<p>Es ist enttäuschend, aus ihren Artikeln zu lesen, wie unerlöst Sie doch sind. Jedenfalls nicht erlöster, als ich auch&#8230;&#8230;ich meine bei soviel Radionik.etc.</p>
<p>Sie sehen die Welt unter Dämonischem Einfluß&#8230;..die Beobachtung ist nicht ganz falsch&#8230;.und dennoch, wer zusehr auf den Dämon starrt, verschließt sein Herz vor Angst und Zorn&#8230;..es gilt den Dämon in der Welt zu lieben&#8230;.oder besser die Welt mit ihren ganzen Schwächen anzunehmen wie sie ist&#8230;..das ist es, was Jesus mit Feindesliebe meint&#8230;&#8230;wer den Teufel an die Wand malt, nährt den Dämon in sich. Wer beginnt, die Welt zu lieben, so wie sie ist, nämlich mit ihren ganzen zerstörerischen Tendenzen, die sie hat, der überwindet den Dämon in sich. Das erstaunliche ist: Die Welt beginnt mir dann ihre heile Seite zu zeigen. Probieren Sie es aus. Das ist allerdings ein Weg langer Übung, an den man sich zur Überwindung der Krise in der Lebensmitte unbedingt machen sollte (Sie scheinen mir voll in der Krise zu stecken)&#8230;.es ist der Weg zur Annahme des eigenen Todes&#8230;.und gleichzeitig der Überwindung des Todes&#8230;.denn er kann nur überwunden werden, wenn er angenommen und voll erlebt wird&#8230;..zur Einübung des Todes gehört aber am Beginn die Annahme der Welt, als eine dem Tod und der Sucht/Sünde (Sünde ist Sucht) verfallenen Welt. Habe ich diese Tatsache akzeptiert, kann ich überhaupt erst beginnen zu lieben und zu leben. Und die Welt zeigt mir ihre Geborgenheit und Lebenskraft.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Identität auf der Unterhose &#124; Yogabuch.com - Blog zu Etikettenschwindel und Entwicklung</title>
		<link>http://blog.yogabuch.com/kommentare-zur-gesellschaft/2008/11/16/etikettenschwindel-und-entwicklung.html#comment-6</link>
		<dc:creator>Identität auf der Unterhose &#124; Yogabuch.com - Blog</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Nov 2008 14:50:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.yogabuch.com/?p=137#comment-6</guid>
		<description>[...] Klicke hier für Teil 2 dieses Beitrages [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Klicke hier für Teil 2 dieses Beitrages [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Dave zu Monismus: Gott ohne Kopf</title>
		<link>http://blog.yogabuch.com/kommentare-zur-gesellschaft/2008/11/13/monismus-gott-ohne-kopf.html#comment-5</link>
		<dc:creator>Dave</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 21:18:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.yogabuch.com/?p=128#comment-5</guid>
		<description>Hallo,

Ich finde diesen Artikel sehr treffend und möchte mein Kompliment aussprechen. Dieser Artikel ist sehr scharfsinnig und treffend geschrieben und rüttelt uns auf, uns nicht mit halben Warheiten zufrieden zu geben. Er zeigt uns, dass wir uns den Widersprüchen in der gängigen Meinung stellen sollten, wenn wir Interesse an der ganzheitlichen und somit auch einzigen Wahrheit haben. Die Wahrheit ist eine und wird von allen Menschen geteilt, aber nicht von allen akzeptiert.

Bezüglich Theismus und Anthropomorphismus:
Wie in diesem Artikel bereits treffend gezeigt wurde, gibt es zwei Arten von Glaubenssystemen mit einem persönlichen Gott. Diese lassen sich wie folgt kategorisieren:

1. Anthropomorphismus - Die Reduzierung Gottes auf unsere menschliche Vorstellung
2. Monismus - Die Erkenntnis, das Gott nicht reduzierbar ist und somit formlos und allgegenwärtig sein muss, also alles ist und für uns nicht vorstellbar.
3. Göttlicher Theismus - Die Erkenntnis, dass Gott jenseits seiner Formlosigkeit, seiner Allgegenwärtigkeit und Unvorstellbarkeit auch wieder eine Form hat, dadurch limitiert gegenwärtig ist.

Letze Erkenntnis ist die Umfassendste, da Sie zum einen versteht, dass Gott nicht auf unsere Sichtweise von Form, Raum und Zeit beschränkbar ist.Gleichzeitig beschränkt Sie Gott aber auch nicht auf die Formlosigkeit und somit Unpersönlichkeit. Dieses Verständnis Gottes erlaubt es, Ihn so zu verstehen wie er ist: ALLES. Gott ist ALLES. Er ist in einer begrenzten Form hier gegewärtig, dort gegewärtig und gleichzeitig auch unbegrentzt überall gegenwertig. Er nimmt limitierte Formen an, verfügt aber immer über eine unendliche Form. Gott ist jenseits von unserer Vorstellung von Raum und Zeit und somit weder an Begrenztheit oder Unbegrenztheit gebunden.

Es ist wahrscheinlicher, dass eine Ameise die Lage der Erde im Sonnensystem erkennt, als dass ein Mensch Gott begreift, ohne die Limitierung der eigenen Vorstellung abzulegen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>Ich finde diesen Artikel sehr treffend und möchte mein Kompliment aussprechen. Dieser Artikel ist sehr scharfsinnig und treffend geschrieben und rüttelt uns auf, uns nicht mit halben Warheiten zufrieden zu geben. Er zeigt uns, dass wir uns den Widersprüchen in der gängigen Meinung stellen sollten, wenn wir Interesse an der ganzheitlichen und somit auch einzigen Wahrheit haben. Die Wahrheit ist eine und wird von allen Menschen geteilt, aber nicht von allen akzeptiert.</p>
<p>Bezüglich Theismus und Anthropomorphismus:<br />
Wie in diesem Artikel bereits treffend gezeigt wurde, gibt es zwei Arten von Glaubenssystemen mit einem persönlichen Gott. Diese lassen sich wie folgt kategorisieren:</p>
<p>1. Anthropomorphismus - Die Reduzierung Gottes auf unsere menschliche Vorstellung<br />
2. Monismus - Die Erkenntnis, das Gott nicht reduzierbar ist und somit formlos und allgegenwärtig sein muss, also alles ist und für uns nicht vorstellbar.<br />
3. Göttlicher Theismus - Die Erkenntnis, dass Gott jenseits seiner Formlosigkeit, seiner Allgegenwärtigkeit und Unvorstellbarkeit auch wieder eine Form hat, dadurch limitiert gegenwärtig ist.</p>
<p>Letze Erkenntnis ist die Umfassendste, da Sie zum einen versteht, dass Gott nicht auf unsere Sichtweise von Form, Raum und Zeit beschränkbar ist.Gleichzeitig beschränkt Sie Gott aber auch nicht auf die Formlosigkeit und somit Unpersönlichkeit. Dieses Verständnis Gottes erlaubt es, Ihn so zu verstehen wie er ist: ALLES. Gott ist ALLES. Er ist in einer begrenzten Form hier gegewärtig, dort gegewärtig und gleichzeitig auch unbegrentzt überall gegenwertig. Er nimmt limitierte Formen an, verfügt aber immer über eine unendliche Form. Gott ist jenseits von unserer Vorstellung von Raum und Zeit und somit weder an Begrenztheit oder Unbegrenztheit gebunden.</p>
<p>Es ist wahrscheinlicher, dass eine Ameise die Lage der Erde im Sonnensystem erkennt, als dass ein Mensch Gott begreift, ohne die Limitierung der eigenen Vorstellung abzulegen.</p>
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		<title>Kommentare von Barack Obama und die Gutmenschen &#124; Yogabuch.com - Blog zu Monismus: Gott ohne Kopf</title>
		<link>http://blog.yogabuch.com/kommentare-zur-gesellschaft/2008/11/13/monismus-gott-ohne-kopf.html#comment-4</link>
		<dc:creator>Barack Obama und die Gutmenschen &#124; Yogabuch.com - Blog</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 19:05:53 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Klicke hier für Teil 2 dieses Beitrages [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Klicke hier für Teil 2 dieses Beitrages [...]</p>
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		<title>Kommentare von Selina zu Mitten in der zivilisierten Welt: Wissenschaftler wissen nicht, wer sie sind!</title>
		<link>http://blog.yogabuch.com/philosophie-und-wissenschaft/2008/10/29/verwirrte-wissenschaftler.html#comment-2</link>
		<dc:creator>Selina</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Oct 2008 12:22:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.yogabuch.com/?p=23#comment-2</guid>
		<description>Unglaublich schöner Beitrag. Ich kenne auch Leute, die sich nicht einbilden jemand anderes zu sein aber trotzdem eingebildet sind. Sie glauben nicht jemand anderes zu sein aber jemand besseres als andere. Ist so ähnlich oder?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Unglaublich schöner Beitrag. Ich kenne auch Leute, die sich nicht einbilden jemand anderes zu sein aber trotzdem eingebildet sind. Sie glauben nicht jemand anderes zu sein aber jemand besseres als andere. Ist so ähnlich oder?</p>
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