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Mitten in der zivilisierten Welt: Wissenschaftler wissen nicht, wer sie sind!

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Gestern gab es auf dem ORF-Portal einen Beitrag mit dem Titel “Religion kontra Neurowissenschaft: Ein neuer Konflikt?” Nach der Darwinistischen Evolutionstheorie scheine nun ein neuer Wissenschaftsbereich, die Neurowissenschaften, “in die Schusslinie der religiös motivierten Kritiker” zu geraten. Dieser Artikel steht stellvertretend für eine ganze Armada von Artikeln und Berichten, deren Haupteigenschaft zynische Arroganz auf dem fruchtbaren Boden der Dummheit ist.

Dazu muss ich anmerken, dass sich dieser Beitrag ja noch relativ zurückhält, was aber nichts daran ändert, dass er auf eine Weise verfasst ist, die unhinterfragtes Sektenbewusstsein enthüllt. Das Wort Sekte war ja einmal ein neutraler Begriff, bis er von Leuten, die ihre Macht bedroht sahen, eine denunzierende Bedeutung gewann. Das Bewusstsein hinter diesem Artikel ist perfektes Sektenbewusstsein der schlimmsten Sorte, und das ist nicht denunzierend, denn dieser Artikel denuziert sich selbst. Wir werden sehen, wie diese an den Zitzen der babylonischen Hure hängenden Journalistenfritzen – ich vermute, ohne es zu wissen, denn soviel Intelligenz traue ich ihnen als Sklaven der Feder bzw. der Tastur nicht zu – eine Sprache verwenden, die selbst bei zeitweise geheuchelter Unparteilichkeit nur so strotzt von Bösartigkeit, falschen Unterstellungen, billigen Seitenhieben und anderen Gemeinheiten, die nur jemand begehen kann, der sich noch nie wirklich gehaltvolle Gedanken über sein erbärmliches Schicksal hier auf Mutter Erde gemacht hat.

Also fangen wir an. Was hat der Journalistenfritze für uns auf Lager:

Er meint, dass ein weiterer Wissenschaftsbereich in die Schusslinie “religiös motivierter Kritiker” gerate. Nur ein absoluter Dummkopf kann so etwas schreiben. Was ist SEINE Motivation? Was ist SEIN Glaube? Erstens soll mir dieser Heini zeigen, dass er NICHT motiviert ist, sondern völlig neutral. Er möge uns bitte davon überzeugen, dass es ihm bei seinem Geschreibe nur um die Wahrheit gehe und niemals darum, mit seiner Frau wieder einmal  in Urlaub fahren zu können. Er möge uns schlüßig und aufgrund seines ganzen Lebenswandels beweisen, dass er bereit ist, alles für die Wahrheit zu opfern, selbst seine Anstellung bei seinem Brötchengeber ORF. Natürlich, ich habs gewusst, jetzt fühle ich sogar noch Mitleid mit diesem armseligen Kerl. Was soll er sonst tun, wenns ihm angeschafft wird, und überhaupt, er hats ja gar nicht anders gelernt. Obwohl man philosophisch gesehen fairerweise dazu anmerken muss, dass das nun wirklich seine Entscheidung ist. Wer hat’s ihm verboten, ein bißchen nachzudenken?

Nun gut, es handelt sich um religiös motivierte “Wissenschaftler” (in Anführungszeichen schreibe ich das jetzt, denn ein religiös motivierter Wissenschaftler kann ja kein Wissenschaftler sein). Ich gebe dem Schreiber ja auch recht: Ein in seinem Sinne religiös motivierter Wissenschaftler ist keiner.  Aber was der arrogante Typ übersieht, ist, DASS JEDER WISSENSCHAFTLER RELIGIÖS motiviert ist. Was er übersieht, ist, dass er selbst religiös motiviert ist. Jeder hat seine Religion, mag das nun Monismus, Monotheismus, Atheismus, Polytheismus, Pantheismus, Kommunismus, Kapitalismus, Liberalismus oder sonst irgendein Ismus oder eine x-beliebige Mischung davon sein. Zeig mir einen, der NICHT religiös motiviert ist!

Und jetzt werde ich sogar mit dem Gebrauch der gottgegebenen Intelligenz aufzeigen, dass es sogar etwas sehr die Wissenschaft Förderndes sein kann, wenn der Wissenschafter eine religiöse Motivation hat, dass es sogar eine wesentliche Bedingung für wissenschaftliche Tätigkeit ist.

Ohne Motivation tut niemand etwas. Was tut ein unmotivierter Wissenschaftler? Er leigt den ganzen Tag um Bett herum oder auf seiner Couch vor dem Fernsehgerät und nascht Kartoffelchips, falls er dazu die Motivation aufbringen kann. Sonst tut er gar nichts, unmotiviert wie er ist. Selbst du Lust auf Sex ist ihm vergangen. 

Was der Schreiberling unterstellen will, ist, dass diese gefährlichen Wissenschaftler ”religiös” motiviert, also subjektiv und unwissenschaftlich sind, die anderen, die Braven aber, seien nicht religiös motiviert, sondern ganz einfach nur der Wahrheit und nur der Wahrheit verpflichtet. Wahrheit ist ihre Motivation. Nun gut, das ist wunderbar, aber ist dann nicht die Wahrheit ihre Religion?

Das wollen wir nun herausfinden. Der Artikel ist ziemlich lang und ich halte mich schon beim ersten Absatz seitenweise auf, aber was soll ich machen, wenn der Kerl mir schon in diesen paar Zeilen so viel Munition anbietet?

Auf der einen Seite also die unobjektiven “religiös motivierten” Pseudowissenschaftler, auf der anderen Seite die richtigen, echten, guten und braven und vernünftigen und normalen Wissenschaftler, allesamt nur der Wahrheit verpflichtet. Ich habe bereits festgestellt, dass der Gebrauch der Phrase “religiös motiviert” unterstellen soll, dass diese Leute nicht ganz dicht sind, aber ich habe aufgezeigt, dass niemand nicht religiös ist, dass also die braven und guten Wissenschaftler anscheinend die Wahrheit als ihre Religion gewählt haben.

Das ist zweifellos überaus löblich und man kann den guten Menschen nur aus tiefsten Herzen zu diesem ethisch einwandfreien Entschluß gratulieren, aber ich traue der Sache doch nicht so ganz, nach allem, was ich so vom offiziellen Wissenschaftsbetrieb alles gehört habe. Betrug, Neid, Mobbing, Unterdrückung, Unterschlagung, bewusste Irreführung, all das soll ja – glaubt man bestimmten Leuten – dort ja an der Tagesordnung sein. Aber darauf möchte ich mich hier gar nicht einlassen. Es gibt nämlich einen viel besseren Weg, die Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit diese braven und guten Wissenschaftler zu prüfen: Den Gebrauch der Intelligenz.

Ja, genau, den Gebrauch der Intelligenz, unsere schärfste Waffe. Natürlich versuchen sie, und mit großem Erfolg, von diesem Gebrauch abzuraten, denn diese Waffe stellt in der Tat die allergrößte Gefahr für die Dämonenclique und ihre bezahlten Vasallen dar, zu denen auch viele der braven Wissenschaftler gehören. Schon in der Schule versuchen sie uns einzureden, dass wir nicht in der Lage wären, selbst auf etwas draufzukommen. Besser ist es, nicht zu denken und brav zu lernen. Dann später sagen sie uns, dass wir tatsächlich für alles zu blöd sind. Du hast deinem Freund einen Rat gegeben? Ja, bist du denn dazu überhaupt berechtigt? Bist du qualifiziert? Siehst du, der Staat schützt uns vor Scharlatanen. Bist du ein Scharlatan? Hast du die psychotherapeutische Lizenz? Der Staat ist ja auch ganz lieb, zu den Kindern überhaupt, denn er sieht ja, dass die meisten Eltern ganz einfach zu blöd sind, um ihre Kinder zu erziehen. Anstatt die Eltern zu fördern, nimmt er ihnen die Kinder weg. “Eltern” ist kein Beruf. Haben Sie überhaupt eine pädagogische Ausbildung? Sie haben bei ihrem Auto die Reifen gewechselt? Ja, dürfen Sie das? Haben sie die denn den Reifenwechselschein? Man muss die Leute ja vor sich selbst schützen, so blöd wie sie sind. Die geben sonst doch tatsächlich noch Honig auf eine offene Wunde, anstatt zum Arzt zu laufen, der die gute Heilsalbe aus der Apotheke verschreibt…

Zurück zum Thema: Wir dürfen niemals Vertrauen in unsere Intelligenz gewinnen. Das muss unter allen Umständen verhindert werden. Und wenn wir tatsächlich einmal zur Ansicht gelangen sollten, dass unser Hausverstand näher an der Wirklichkeit sei als all diese Medienpropaganda, dann sollte immer ein Zweifel bleiben in unserm Herzen, der uns daran hindert, an die Öffentlichkeit zu gehen. Wir sollten dann denken: “Kann es wirklich so einfach sein? Nein, das ist zuuuu einfach. Und das kann doch nicht sein, dass sich die Wissenschaftler soooo täuschen. Gut, ich weiß, dass es richtig ist, was ich denke, aber irgendwie muss es einfach falsch sein. Irgendwas habe ich übersehen, was die da nicht übersehen haben. Wenn ich jetzt sage, ich habe recht, dann blamiere ich mich vielleicht. Ich bin mir sicher, dass ich recht habe, aber vielleicht habe ich doch unrecht.”

So, ich habe recht. Meine Intelligenz funktioniert. Obwohl ich ganz klar und eindeutig zugeben muss, dass ich gegen die Schlingen der dämonischen Propaganda nicht vollends immun bin. Ich wäre das noch viel weniger, hätte ich nicht eine derart gewaltige Unterstützung. Ja, ich werde unterstützt, und diese Unterstützung ist ungleich mächtiger, als dass unser Journalistenfritze es sich jemals vorzustellen vermag. Da ist sein ORF nichts dagegen. Ich gebe es offen zu: Mein Rückhalt ist die Höchste Person, auch Gott genannt, und Seine Schriften, wie die Bhagavad-gita, oder Seine Geweihten, die auch allesamt religiös motiviert sind.

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Bislang haben wir festgestellt, dass in der Tat ALLE religiös motiviert sind. Dann haben wir festgestellt, dass die beste Religion die Religion der Wahrheit ist. Wer der Religion der Wahrheit anhängt, ist zweifellos der bester Wissenschaftler, der beste Pädagoge, der beste Vater, die beste Mutter, der beste Lehrer, der beste Politiker. Ein Hoch auf die Religion der Wahrheit oder Wirklichkeit. Die Religion der Wirklichkeit wirkt, wie da Wort “Wirklichkeit” es so treffend ausdrückt. Das ist es, woran sich die Lügner die Zähne ausbeißen werden. Wo Licht ist, muss die Dunkelheit weichen und ALLES wird offenbar werden, jede Lüge, sei sie historischer Natur, politischer, wissenschaftlicher, religiöser, philosphischer oder sonst was Natur.

Der Journalistenfritze erweckt den Eindruck, als fiele es ihm sehr schwer, seine eigene Religion wahrzunehmen, geschweige denn zu hinterfragen. Selbstgerechtigkeit ist immer Dummheit. Ein kleines Männchen, gestützt auf die ausbeuterischen Hirngespinste einer dämonischen Clique, was hat er zu sagen? Er kläfft wie ein Hündchen an der Leine seines starken Herrches, ohne sich bewusst zu sein, dass sein starkes Herrchen ein Betrüger ist, der seine Macht auf das Fundament der Dunkelheit gebaut hat. Macht Licht, und sein Fundament ist nichts als Einbildung.

Allem Anschein nach versucht der Jounalistenfritze den Eindruck zu erwecken, als sei es unwissenschaftlich, an Gott zu glauben. Ich denke, das ist es letztlich, was er fälschlicherweise mit “religiös motiviert” meint. Er denkt, da man Gott nicht sehen können, könne man Ihn infolgedessen auch nicht verifizieren oder falsifizieren. Er sagt wahrscheinlich, an Gott glaube er nicht, denn Glauben heißt nichts wissen. Er hingegen GLAUBE nur an das, was er sehen kann. Und da sehen wir’s. Seine Augen, die so behindert sind, dass sie die riesengroße Sonne am Himmel in der Größe einer Euromünze sehen, das ist sein Gott. Er glaubt an die Augen.

Jetzt bin ich verwirrt. Glaubt er an die Wahrheit oder glaubt er an die Augen? Beides geht nicht, haben wir doch gerade gesehen, dass die Augen nicht wirklich vertrauenswürdig sind. Zum Beispiel: Hat der Mann schon Strom gesehen, ich meine diesen elektrischen, der durch die Kabel rinnt, oder sieht er Radiowellen, Handystrahlen, Magnetismus?  Vielleicht sitzt er in seinem Büro im ORF und hört sich an, wie du mit deiner Freundin oder deinem Freund unanständige Telefongespräche führst. Er kann schon riechen, wenn’s richtig zur Sache geht. Und das Beste an der Sache ist, er braucht dazu gar kein Telefon, unser Jounalistenfritze, er glaubt einfach seinen Ohren!

Wenn ich jetzt das Fritzchen frage, was es gegen das Sein Gottes einzuwenden gäbe, dann wüsste er nichts Vernünftiges zu sagen. Aber sicher viel Unvernünftiges, wie dass es Gott nicht gibt, weil es Ihn einfach nicht geben kann, weil das alte Vorstellungen aus dem dunklen Mittelalter sind, weil wir aufgeklärt sind, weil der moderne Mensch diesen unwissenschaftlichen Unsinn nicht mehr glauben muss, weil er Ihn ja nicht sehen kann, und überhaupt hat die Wissenschaft gezeigt, dass alles Zufall ist und strengen physikalischen Gesetzen folgt, und die Wissenschaft hat sich noch nie geirrt, und sie hat vor allem und außerdem gezeigt, dass man Gott gar nicht braucht, dass ist nur eine Pseudo-Ersatzerklärung für unaufgeklärte, der Vernunft abgeneigte Menschen, die nicht verstehen wollen, dass sich alles, was es gibt, ganz wissenschaftlich erklären lasst. Punktum.

Nun gut, mein Lieber. Was hast du da geschrieben?

“Fehlende Erklärungen, wie denn aus der materiellen Basis des Gehirns überhaupt so etwas wie Bewusstsein entstehen kann, nützen Kreationisten, um alte Begriffe wieder ins Spiel zu bringen – den immateriellen Geist oder die Seele. Davon berichtet der “New Scientist” in seiner aktuellen Ausgabe.”

Na, das finde ich aber auch gemein. Dass sich die bösen Kreationisten gleich auf dieses ungeklärte Pünktchen stürzen müssen! Da haben die Herren und Damen (vor allem Herren) der Wissenschaft jahrelang, ja Jahrzehnte und sogar Jahrhunderte lang schwersten geschuftet, um uns den Staubsauger, die Waschmaschine, die Straßenbahn, das Fieberthermometer, sprechende Kinderpuppen und Computer zu besorgen, und dann diese Undankbarkeit! Es ist alles erklärt, alles ist natürlich, für alles gibt es eine vernünftige Erklärung, man braucht nicht so etwas Unnatürliches und Unvernünftiges wie Gott.

Ich meine, dass muss man diesen Leuten und unserem Schreiberling ja allerhöchst anrechnen, dass er DAS zugibt: “Fehlende Erklärungen”. Ich sehe ihn schon konvertieren, ich sehe ihn schon liebäugeln mit dem Heer derjenigen, die die Religion der Wahrheit auf ihre Fahnen geheftet haben. Wie dem auch sei, vielleicht ist solcher Überschwang noch nicht angebracht, aber es ist zweifellos ein schöner, ehrlicher Ansatz.

Man bedenke: Alles hat die Wissenschaft erklärt, die ungelösten Rätsel sind schon so gut wie geklärt (ein bißchen Zeit darf man wohl schon noch brauchen) und überdies hat uns die Wissenschaft den Föhn zum Haaretrocknen geschenkt. Also, was willst deppat daherreden?

Okay, sagen wir um des Arguments willen, alles hätte die Wissenschaft erklärt (was natürlich eine grenzenlosen Übertreibung ist). Aber sie hat nicht erklärt, WOMIT sie das erklärt hat. Er hat’s ja selber zugegeben. “Fehlende Erklärungen, wie denn aus der materiellen Basis des Gehirns überhaupt so etwas wie Bewusstsein entstehen kann…” Sie haben alles erklärt, aber sie wissen nicht, womit sie es erklärt haben und sie wissen darum auch nicht, wie sie es erklärt haben, und warum sie es erklärt haben, wissen sie auch nicht. Ein Wissenschaftler ohne Bewusstsein ist kein guter Wissenschaftler, obwohl böse Zungen behaupten mögen, dass in diesem Fall der bewusstlose Wissenschaftler – aufgrund mangelnder Fähigkeit, Unsinn zu reden – der bessere Wissenschaftler wäre. Der Wissenschaftler stützt sich schwer aufs Bewusstsein. Alles hängt daran. Ohne Bewusstsein ist’s gar nicht gut arbeiten. Deshalb ist es lustig festzustellen: Der Wissenschaftler hat alles erklärt (oder wird es doch bald getan haben), aber er hat es versäumt, sich selbst, den Erklärenden, zu erklären. Er hat keine Ahnung, wer er ist, redet aber gescheit daher. Vielleicht ist er ein Idiot? Ein Idiotenprogramm? Er weiß es nicht, aber er versucht uns einzureden, dass er recht hat und unglaublich gescheit ist. Er weiß nicht, wer er ist, aber er ist so gescheit, dass es besser für uns ist, wenn wir ihm glauben. Soll ich ihm glauben, oder doch lieber Gott? Gott hat in unzähligen Schriften ganz klar und deutlich gesagt, wer Er ist, und das nach allen Regeln der Vernunft, der Logik, perfekter Intelligenz, die jemand wertschätzen lernen kann, wenn er sich von Gott unterweisen läßt. Was kann jemand, der nicht weiß, wer er ist, aber glaubt, zu wissen, dass er sehr gescheit ist, mit Dingen wie perfekter Intelligenz, mit Vernunft oder Logik anfangen? Dieser Mensch befindet sich offensichtlich noch in der Kinderstube des Denkens.

Im Irrenhaus gibt es einen Mann, der sich einbildet, Napoleon zu sein. Er erzählt ständig von seinen Feldzügen und Eroberungen. Die Schwester sagt: “Heut’ hamma aber wieder überhaupt nix gegessn, Herr Unterlichter.” Und sie räumt den Tisch ab.

Alles Gute,

Friedrich Asen

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Info:
Mitten in der zivilisierten Welt: Wissenschaftler wissen nicht, wer sie sind! ist Beitrag Nr. 23
Autor:
Friedrich Asen am 29. Oktober 2008 um 17:25
Category:
Philosophie und Wissenschaft
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1 Kommentar »

  1. Selina

    Unglaublich schöner Beitrag. Ich kenne auch Leute, die sich nicht einbilden jemand anderes zu sein aber trotzdem eingebildet sind. Sie glauben nicht jemand anderes zu sein aber jemand besseres als andere. Ist so ähnlich oder?

    #1 Kommentar vom 31. Oktober 2008 um 14:22

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