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Ein Wunder: Roboter erforschen ihr Gehirn

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Gehirnforscher über “Aufklärung Zweipunktnull”, so heißt ein neuer Beitrag zum Thema Neurowissenschaften auf orf.at. Allen diesen Ergüssen dient ein grob-materielles Weltbild als Grundlage. In diesem Interview kommt ein Philosoph namens Thomas Metzinger zu Wort, der von einer neuen Phase der Aufklärung spricht. So meint er unter anderem:

„Die Hirnforschung ist zum Ersten dabei, genauer herauszufinden, dass moralisches Denken und moralische Gefühle natürliche Phänomene sind, deren Vorläufer im Laufe der Evolution bei gemeinsamen Vorfahren des Menschen und anderen Primaten entstanden sind.“

Wenn ich Sätze wie diese höre, dann weiß ich sogleich, dass dieser gescheite Mensch ziemlich viel und lange in unserem modernen Bildungssystem studiert haben muss, denn kein Mensch ist freiwillig bereit, so viel Unsinn in einen Satz zu stopfen. Alle diese Aussagen dienen einzig und allein der Verblödung der Menschheit, wobei diese Verblödung die charakteristischen Merkmale von Suchtgift zeigt. Es entsteht ein regelrechtes Suchtverhalten seitens derjenigen, die es lieben, blöd zu sein, aber gerne als intelligent anerkannt werden möchten. Sie meinen tatsächlich, dass sie, vollgedröhnt mit Propaganda niedrigsten Niveaus, von niemandem bloßgestellt werden können, ähnlich einen mit Alkohol Volltrunkenen, der sich in seiner Betäubung übermächtig und unantastbar vorkommt.

Das heißt natürlich nicht, dass er tatsächlich unantastbar ist. Wenn er randaliert, kommt die Polizei und sperrt ihn in die Ausnüchterungszelle.

Es wird Zeit, diese volltrunkenen Volksverführer in ihre Schranken zu weisen, und zwar mit allen Mitteln. Sie können nur bestehen, weil es noch immer viel zu viele Menschen gibt, die es lieben, sich verführen zu lassen, da ihre momentane Gehirnkapazität nicht reicht, die Langzeitfolgen einer solchen Verführung abzuschätzen.

Dieser Mann ist kein Philosoph, sondern ein Versager. Das erkennt man daran, dass er die Evolution anführt, die nichts anderes ist als ein feuchter Tagtraum atheistischer Narren. Überall im Internet kann der durchschnittlich gebildete Mensch Hunderte und Tausende von Beitragen, Essays, Artikel etc. finden, die nach allen Regeln der Logik und Vernunft diesen Feuchttraum pathologischer Gottesneider ein für alle Male dorthin verwiesen haben, wo er hingehört: ins Reich pubertärer Jungenphantasien. Doch all dies ist spurlos an diesem Träumer vorübergegangen.

Und noch niemand, kein einziger Wissenschaftler, hat diese Argumente jemals auch nur in Ansätzen entkräftet. Ja, nicht nur, dass diese Argumente nie entkräftet wurden, sie wurden zumeist gar nicht verstanden. Deshalb richtet sich dieser Beitrag auch nicht an Narren in wissenschaftlicher Verkleidung, denn diese können nicht verstehen, was sie nicht verstehen wollen. Da ist Hopfen und Malz verloren. Dieser Text richtet sich an gehirnpotente Mitmenschen, deren Streben das Streben nach Wahrheit ist, weil sie wissen, dass nur derjenige Verantwortung für sich selber zu übernehmen vermag, der die Wirklichkeit sieht, wie sie wirklich ist.

Unser großer Philosoph ist aber vor lauter bravem Studium nicht dazu gekommen, eine zweite Meinung außerhalb seiner Sektengemeinschaft einzuholen. Ich habe gehört und mache tagtäglich die Erfahrung, dass es für Menschen, die in die Fänge der atheistischen Evolutionssekte geraten sind, ungeheuer schwer ist, das Gehirn seiner natürlichen Bestimmung, dem Denken, zuzuführen. Druck, Mobbing, Denunzierung, Drohung, Bestechung, Drogen: Das sind nur einige der Methoden, die diese religlöse Sekte anwendet, um Mitglieder bei der Stange zu halten und sich ihrer “Loyalität” zu vergewissern.

In diesem Zusammenhang ist es natürlich umso wunderbarer, dass es dennoch immer wieder starken Individuen gelingt, die Fessel atheistischer Terrorpropaganda abzustreifen und – anfangs vielleicht nur für Sekunden – das eigenen Denkvermögen aus dem Sumpf falscher Abhängigkeit zu erheben.

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Mit Steuergeldern wird dieser ORF-Beitrag finanziert. Jeder Mensch, der klar denken kann, wird mir recht geben müssen, dass dies Betrug ist. Natürlich, wir kratzen hier nur an der Oberfläche. Jeder klardenkende Mensch weiß, dass die gesamte Berichterstattung des modernen Massenmedien Betrug ist. Die Menschen zahlen, um sich betrügen zu lassen. Der Mensch zahlt seine eigene Geißel, und nicht nur das, er läßt es sich ganz schön was kosten, dass ihm diese gar recht kräftig um die Ohren geschlagen wird. Er zahlt Papier und zahlt die Beschmierer des Papiers. Er freut sich, wenn er betrogen wird.

Warum? Es gibt nur einen Grund: Er ist dumm genug, sich betrügen zu lassen.

Die Welt leidet unter politischem Betrug, unter wirtschaftlichem Betrug, unter dem Betrug sogenannter Wissenschaft, aber keine dieser Betrügereien hat die Reichweite des Betrugs, auf dessen fruchtbaren Boden sie alle gedeihen: das ist der philosophische Betrug, der letztlich in den Betrug um unsere tatsächliche spirituelle Identität mündet. Dieser Betrug wird von Naturwissenschaftlern und deren Lakaien, den sogenannten Philosophen, verbreitet. Sie erklären uns zu Maschinen und sie reduzieren Ethik auf die Beschaffenheit bestimmter Regionen im Gehirn. Im Folgenden führe ich ein Zitat eines großen Naturwissenschaftlers an, der sich – im Unterschied zu denjenigen, die in den Massenmedien am häufigsten zu Wort kommen -  sein Denkvermögen bewahrt hat, ein Zitat des deutschen Physikers Max Planck (1858-1947), der da sagt:

„Und so sage ich nach meinen Erforschungen des Atoms dieses: Es gibt keine Materie an sich. Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und sie zum winzigsten Sonnensystem des Alls zusammenhält. Da es im ganzen Weltall aber weder eine intelligente Kraft noch eine ewige Kraft gibt … so müssen wir hinter dieser Kraft einen bewussten intelligenten Geist annehmen. Dieser Geist ist der Urgrund aller Materie. Nicht die sichtbare, aber vergängliche Materie ist das Reale, Wahre, Wirkliche – denn die Materie bestünde ohne den Geist überhaupt nicht – , sondern der unsichtbare, unsterbliche Geist ist das Wahre! Da es aber Geist an sich ebenfalls nicht geben kann, sondern jeder Geist einem Wesen zugehört, müssen wir zwingend Geistwesen annehmen. Da aber auch Geistwesen nicht aus sich selber sein können, sondern geschaffen werden müssen, so scheue ich mich nicht, diesen geheimnisvollen Schöpfer ebenso zu benennen, wie ihn alle Kulturvölker der Erde früherer Jahrtausende genannt haben: Gott! Damit kommt der Physiker, der sich mit der Materie zu befassen hat, vom Reiche des Stoffes in das Reich des Geistes. Und damit ist unsere Aufgabe zu Ende, und wir müssen unser Forschen weitergeben in die Hände der Philosophie.”  Zitat des deutschen Physikers Max Planck (1858-1947)

Mit herzlichen Grüßen,

Friedrich Jagannidhi Asen

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Info:
Ein Wunder: Roboter erforschen ihr Gehirn ist Beitrag Nr. 33
Autor:
Friedrich Asen am 4. November 2008 um 21:56
Category:
Philosophie und Wissenschaft
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