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	<title>Kommentare zu: Sexuelle Ver(w)irrung</title>
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	<description>Verbinde dich mit Informationen zur Erhellung und Erweiterung des Bewusstseins und erkenne deine Göttlichkeit!</description>
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		<title>Von: Hoschi Penner</title>
		<link>http://blog.yogabuch.com/yogasex-sex-und-yoga/2010/01/20/sexuelle-erwirrung.html#comment-711</link>
		<dc:creator>Hoschi Penner</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 06:01:06 +0000</pubDate>
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		<description>der kommentar bringts auf den punkt:

der text bricht dort ab wos eigentlich interessant werden würde.

allen interessierten empfehle ich die bücher zeit für weiblichkeit resp. zeit für männlichkeit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>der kommentar bringts auf den punkt:</p>
<p>der text bricht dort ab wos eigentlich interessant werden würde.</p>
<p>allen interessierten empfehle ich die bücher zeit für weiblichkeit resp. zeit für männlichkeit.</p>
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		<title>Von: Walter Huber</title>
		<link>http://blog.yogabuch.com/yogasex-sex-und-yoga/2010/01/20/sexuelle-erwirrung.html#comment-693</link>
		<dc:creator>Walter Huber</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 07:19:17 +0000</pubDate>
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		<description>S. geehrter Herr Asen!

Mit großem Interesse habe ich Ihren Artikel gelesen. Leider hat Sie mittendrinn wohl ein Schreibstopp lahm gelegt? Denn unmittelbar nachdem Sie den sogenannten &quot;Austausch-Organen&quot; von Mann und Frau einerseits zwar eine höhere Bedeutung wie eine &quot;unmittelbare physische Manifestation zeitloser Lebens- und Liebesprinzipien&quot; zuschreiben und andererseits die Behauptung aufstellen, dass &quot;körperlicher Sex eine fatale Angelegenheit sei... und es keine Freude im sexuellen Akt gibt&quot;, ist der Artikel leider auch schon zu Ende. Wie kann man denn nun Ihrer Ansicht nach durch die Anwendung dieser zeitlosen Lebens- und Liebesprinzipien zu einer Erfahrung einer erfüllten sexuellen Beziehung kommen? Denn hoch denken und Sex einfach nur auf die Zeugung von Kindern zu beschränken wie Swami Prabhupada dies in der von Ihnen angepriesenen Bhagavad-Gita empfiehlt, mag Priestern durchaus möglich sein. Aber man darf nicht ignorieren, dass das daraus resultierende Verhalten seiner Anhänger teilweise zu Kindesmissbrauch in großem Ausmaß geführt hat und auch viele verheiratete Haushälter sind frustriert oder nehmen gar psychiatrische Hilfe in Anspruch, weil ein Leben ohne Sex für sie ganz einfach zu früh ist! Und deshalb nicht funktioniert. Denn wer kann sich heute noch mehr als drei bis vier Kinder leisten? Und dann ist Schluß mit Sex und als Asket soll man dann mit Ehefrau und Kindern zusammen leben? Ohne jeglichen Sex? Es mag durchaus solch asketisch veranlagte Menschen geben und vielleicht gehören Sie ja auch dazu, aber für einen Durchnittsmenschen wie mich erscheint das nicht besonders natürlich. Daher auch meine Frage:Wie praktizieren Sie selbst diese Lebensweise in Ihrem Familienleben, wenn Ihr &quot;Bedarf&quot; an Kindern gedeckt ist? Warum bieten Sie den Lesern Ihres Blogs nicht den Ausweg an, den Sie doch zu kennen scheinen? 

Andererseits stellt sich mir die Frage, ob die vom Ihnen angesprochene Frustration beim Sex nicht einfach nur daher kommt, dass man die Sache von der falschen Seite her angeht? Ich habe einmal das Beispiel gehört, dass man durch das fachkundige Aneinanderreiben von trockenen Holzstöcken ein Feuer entfachen kann. Das funktioniert, weil das Feuer bereits im Holz vorhanden ist. Ähnlich ist es auch mit der Sexualität. Wenn man Freude im sexuellen Akt &quot;entfachen&quot; will, so wird dies vermutlich auch nur der Fall sein, wenn in den betreffenden Personen bereits Freude vorhanden ist! 

Die Freude von der ich hier spreche, darf auf keinen Fall mit mentaler Lust verwechselt werden. Die Beziehungen und Erfahrungen der frustrierten Frauen, die Sie erwähnen, scheinen rein von Lust angetrieben worden zu sein. Lust gründet auf materielles Ego, auf Ausbeutung und dass Bedürfnisse und Erwartungen befriedigt werden. Wenn Bedingungen sich erfüllen oder erfüllt werden, kommt &quot;Freude&quot; auf. Wenn Erwartungen und Bedingungen sich nicht erfüllen, dann hasst man sich, man hasst den Partner, Gott und die ganze Welt. Das ist der Charakter der Lust. Lust mag im Sexleben zu Beginn sehr oft wie Freude erscheinen. Aber aufgrund ihres ausbeuterischen und asozialen Charakters, dass man nur &quot;freudvoll&quot; ist, wenn sich die eigenen egoistischen Erwartungen erfüllen, führt sie irgendwann unweigerlich zu Enttäuschung, zu Zorn, Frust und Hass. Denn niemand in dieser Welt ist in der Lage, all unsere ständig zunehmenden Erwartungen befriedigen zu können. Die Lust ist vergleichbar mit dem Zustand von nassem Holz. Nasses Holz kann man reiben und reiben, bis man es vielleicht irgendwann aufgerieben hat. Aber nicht ein Fünkchen Feuer wird dabei entstehen. Stattdessen wird Zorn, Wut und Frust die Folge sein. In derselben Weise wird durch das lustvolle Aneinanderreiben der Genitalien niemals Freude entstehen, solange unser Bewusstsein nicht von spiritueller Freude bestimmt wird.

Als spirituelle Freude definiere ich jene Liebe und Freude, die nicht von Bedingungen und Bedürfnissen eines körperlichen Egos abhängig ist. Diese Freude kann man weder durch positives Denken, Autosuggestion, Horoskope oä. herbeiführen, weil sie von nicht-materieller Natur ist: Sie ist eine natürliche Erfahrung eines bedingungslosen Daseins als Teil der göttlichen Liebe. In der Bhagavad-Gita von Swami Prabhupada heisst es doch, dass das höchste spirituelle Wesen Seine grenzenlose Freude (= Liebe) in unzählige spirituelle &quot;Funken&quot; erweitert. Und diese Funken sind wir als spirituelle Wesen, wir sind Teile der göttlichen Freude und Liebe. Wenn auch aus diversen Gründen momentan verkörpert in fein- und grobstofflichen Energien und gefangen in seiner eigenen &quot;materiellen&quot; Umwelt. Dennoch ist unser göttliches Sein als spirituelle Wesen nicht abhängig von Bedingungen, weil niemand uns dieses Sein als ewige Teile der göttlichen Freude nehmen kann. Man muss es nur wissen und dann danach handeln. Und wenn wir uns bewusst werden, dass wir &quot;Teile&quot; des höchsten Lebens sind, werden wir die wahre Natur unseres Seins, die unzerstörbare und bedingungslose Freude, sogar in diesem &quot;materiellen&quot; Körper und in dieser &quot;materiellen&quot; Welt erfahren können. Und wenn sich zwei Personen in einem solchen Bewusstsein vereinen, so kann niemand sich die Freude und die Kraft vorstellen, die in einem solchen sexuellen Akt freigesetzt werden kann. Natürlich mag Sexualität auf einer höheren Ebene in einer völlig anderen Form erscheinen, wenn die Sinne eins sind und jeder Sinn die Funktion des anderen Sinnes erfüllt. Aber ich bin soweit Realist, dass ich sage, dass mein gegenwärtiges Dasein in einem materiellen Körper zwar eine zeitweilige Existenz ist, aber trotzdem ist es eine Tatsache. Und entsprechend dem möchte ich jetzt auch die Sexualität in der Form erfahren, wie sie mir gegeben ist. Wichtig ist für mich das, was-jetzt-ist und der Charakter eines Menschen zeigt sich für mich daran, wie jemand mit dem umgeht. 

Lieber Herr Asen, meiner Erfahrung nach gibt es die Freude im körperlichen sexuellen Akt sehr wohl, wenn Bewusstsein und Geist von der göttlichen Freude und Liebe des spirituellen Seins erfüllt sind, d.h. wenn wir es von der richtigen Seite her angehen. Vielleicht haben sie sogar das gemeint, aber statt &quot;körperlicher Sex ist eine fatale Angelegenheit&quot; hätten Sie dann schreiben müssen, &quot;körperlicher Sex ohne spirituelle Freude bzw. ohne eine spirituelle Identität als Teil der göttlichen Liebe, ist eine fatale Angelegenheit&quot;. Das wäre nämlich eine ganz andere Perspektive.

In Demut grüße ich Sie und wünsche Ihnen alles Gute
Ihr Walter Huber</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>S. geehrter Herr Asen!</p>
<p>Mit großem Interesse habe ich Ihren Artikel gelesen. Leider hat Sie mittendrinn wohl ein Schreibstopp lahm gelegt? Denn unmittelbar nachdem Sie den sogenannten &#8220;Austausch-Organen&#8221; von Mann und Frau einerseits zwar eine höhere Bedeutung wie eine &#8220;unmittelbare physische Manifestation zeitloser Lebens- und Liebesprinzipien&#8221; zuschreiben und andererseits die Behauptung aufstellen, dass &#8220;körperlicher Sex eine fatale Angelegenheit sei&#8230; und es keine Freude im sexuellen Akt gibt&#8221;, ist der Artikel leider auch schon zu Ende. Wie kann man denn nun Ihrer Ansicht nach durch die Anwendung dieser zeitlosen Lebens- und Liebesprinzipien zu einer Erfahrung einer erfüllten sexuellen Beziehung kommen? Denn hoch denken und Sex einfach nur auf die Zeugung von Kindern zu beschränken wie Swami Prabhupada dies in der von Ihnen angepriesenen Bhagavad-Gita empfiehlt, mag Priestern durchaus möglich sein. Aber man darf nicht ignorieren, dass das daraus resultierende Verhalten seiner Anhänger teilweise zu Kindesmissbrauch in großem Ausmaß geführt hat und auch viele verheiratete Haushälter sind frustriert oder nehmen gar psychiatrische Hilfe in Anspruch, weil ein Leben ohne Sex für sie ganz einfach zu früh ist! Und deshalb nicht funktioniert. Denn wer kann sich heute noch mehr als drei bis vier Kinder leisten? Und dann ist Schluß mit Sex und als Asket soll man dann mit Ehefrau und Kindern zusammen leben? Ohne jeglichen Sex? Es mag durchaus solch asketisch veranlagte Menschen geben und vielleicht gehören Sie ja auch dazu, aber für einen Durchnittsmenschen wie mich erscheint das nicht besonders natürlich. Daher auch meine Frage:Wie praktizieren Sie selbst diese Lebensweise in Ihrem Familienleben, wenn Ihr &#8220;Bedarf&#8221; an Kindern gedeckt ist? Warum bieten Sie den Lesern Ihres Blogs nicht den Ausweg an, den Sie doch zu kennen scheinen? </p>
<p>Andererseits stellt sich mir die Frage, ob die vom Ihnen angesprochene Frustration beim Sex nicht einfach nur daher kommt, dass man die Sache von der falschen Seite her angeht? Ich habe einmal das Beispiel gehört, dass man durch das fachkundige Aneinanderreiben von trockenen Holzstöcken ein Feuer entfachen kann. Das funktioniert, weil das Feuer bereits im Holz vorhanden ist. Ähnlich ist es auch mit der Sexualität. Wenn man Freude im sexuellen Akt &#8220;entfachen&#8221; will, so wird dies vermutlich auch nur der Fall sein, wenn in den betreffenden Personen bereits Freude vorhanden ist! </p>
<p>Die Freude von der ich hier spreche, darf auf keinen Fall mit mentaler Lust verwechselt werden. Die Beziehungen und Erfahrungen der frustrierten Frauen, die Sie erwähnen, scheinen rein von Lust angetrieben worden zu sein. Lust gründet auf materielles Ego, auf Ausbeutung und dass Bedürfnisse und Erwartungen befriedigt werden. Wenn Bedingungen sich erfüllen oder erfüllt werden, kommt &#8220;Freude&#8221; auf. Wenn Erwartungen und Bedingungen sich nicht erfüllen, dann hasst man sich, man hasst den Partner, Gott und die ganze Welt. Das ist der Charakter der Lust. Lust mag im Sexleben zu Beginn sehr oft wie Freude erscheinen. Aber aufgrund ihres ausbeuterischen und asozialen Charakters, dass man nur &#8220;freudvoll&#8221; ist, wenn sich die eigenen egoistischen Erwartungen erfüllen, führt sie irgendwann unweigerlich zu Enttäuschung, zu Zorn, Frust und Hass. Denn niemand in dieser Welt ist in der Lage, all unsere ständig zunehmenden Erwartungen befriedigen zu können. Die Lust ist vergleichbar mit dem Zustand von nassem Holz. Nasses Holz kann man reiben und reiben, bis man es vielleicht irgendwann aufgerieben hat. Aber nicht ein Fünkchen Feuer wird dabei entstehen. Stattdessen wird Zorn, Wut und Frust die Folge sein. In derselben Weise wird durch das lustvolle Aneinanderreiben der Genitalien niemals Freude entstehen, solange unser Bewusstsein nicht von spiritueller Freude bestimmt wird.</p>
<p>Als spirituelle Freude definiere ich jene Liebe und Freude, die nicht von Bedingungen und Bedürfnissen eines körperlichen Egos abhängig ist. Diese Freude kann man weder durch positives Denken, Autosuggestion, Horoskope oä. herbeiführen, weil sie von nicht-materieller Natur ist: Sie ist eine natürliche Erfahrung eines bedingungslosen Daseins als Teil der göttlichen Liebe. In der Bhagavad-Gita von Swami Prabhupada heisst es doch, dass das höchste spirituelle Wesen Seine grenzenlose Freude (= Liebe) in unzählige spirituelle &#8220;Funken&#8221; erweitert. Und diese Funken sind wir als spirituelle Wesen, wir sind Teile der göttlichen Freude und Liebe. Wenn auch aus diversen Gründen momentan verkörpert in fein- und grobstofflichen Energien und gefangen in seiner eigenen &#8220;materiellen&#8221; Umwelt. Dennoch ist unser göttliches Sein als spirituelle Wesen nicht abhängig von Bedingungen, weil niemand uns dieses Sein als ewige Teile der göttlichen Freude nehmen kann. Man muss es nur wissen und dann danach handeln. Und wenn wir uns bewusst werden, dass wir &#8220;Teile&#8221; des höchsten Lebens sind, werden wir die wahre Natur unseres Seins, die unzerstörbare und bedingungslose Freude, sogar in diesem &#8220;materiellen&#8221; Körper und in dieser &#8220;materiellen&#8221; Welt erfahren können. Und wenn sich zwei Personen in einem solchen Bewusstsein vereinen, so kann niemand sich die Freude und die Kraft vorstellen, die in einem solchen sexuellen Akt freigesetzt werden kann. Natürlich mag Sexualität auf einer höheren Ebene in einer völlig anderen Form erscheinen, wenn die Sinne eins sind und jeder Sinn die Funktion des anderen Sinnes erfüllt. Aber ich bin soweit Realist, dass ich sage, dass mein gegenwärtiges Dasein in einem materiellen Körper zwar eine zeitweilige Existenz ist, aber trotzdem ist es eine Tatsache. Und entsprechend dem möchte ich jetzt auch die Sexualität in der Form erfahren, wie sie mir gegeben ist. Wichtig ist für mich das, was-jetzt-ist und der Charakter eines Menschen zeigt sich für mich daran, wie jemand mit dem umgeht. </p>
<p>Lieber Herr Asen, meiner Erfahrung nach gibt es die Freude im körperlichen sexuellen Akt sehr wohl, wenn Bewusstsein und Geist von der göttlichen Freude und Liebe des spirituellen Seins erfüllt sind, d.h. wenn wir es von der richtigen Seite her angehen. Vielleicht haben sie sogar das gemeint, aber statt &#8220;körperlicher Sex ist eine fatale Angelegenheit&#8221; hätten Sie dann schreiben müssen, &#8220;körperlicher Sex ohne spirituelle Freude bzw. ohne eine spirituelle Identität als Teil der göttlichen Liebe, ist eine fatale Angelegenheit&#8221;. Das wäre nämlich eine ganz andere Perspektive.</p>
<p>In Demut grüße ich Sie und wünsche Ihnen alles Gute<br />
Ihr Walter Huber</p>
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